Ein Sommernachtstraum -
Die Helfer 2004

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An der Abendkasse kümmerten sich Frau Lehr und Frau Ullrich-Brox um den Verkauf der Eintrittskarten, bzw. die Ausgabe der reservierten Karten. Aufgrund der wechselhaften Wetterlage am 2. Juli wurde am Anfang nach interessierten Zuschauern Ausschau gehalten. 
 
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Bedingt durch die ständigen Regenschauer wurden die riesigen Sonnenschirme vor Theaterbeginn zweckentfremdet und dienten als Schutz vor der Nässe. Dadurch standen wenigstens die vielen fleißigen Helfer nicht im Regen, die neben diversen Getränken auch heiße Würstchen mit Brot anboten.
 
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Für den reibungslosen technischen Ablauf der Aufführung sorgten Dieter Kienzler, Klaus Lehr sowie Johannes und Manuel Meyer. Für den "guten Ton" war Harald Breitenbach verantwortlich. Selbst die Kirchenglocken der evangelischen Kirche wurden abgeschaltet, damit der akustische Genuss des Theaterstücks nicht getrübt wurde.
 
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Das Telefon von Ortsvorsteher Stefan Wiltschko lief heiß: "Findet die Aufführung bei diesem Wetter überhaupt statt?" - war die meist gestellte Frage an diesem Abend. Die Verantwortlichen trafen immer wieder zusammen, berieten, wägten ab und informierten die Zuschauer über den aktuellen Stand. Die Schauspieler standen in den Startlöchern und wollten spielen, also gab man dem Wettergott immer wieder eine weitere Chance, verlängerte die endgültige Entscheidung um weitere Minuten und entschied um 20:25 Uhr: Wir spielen!
 
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Die geduldig im Regen wartenden Zuschauer wurden für ihre Ausdauer belohnt. Pünktlich zum Beginn des Stückes hatte Petrus ein Einsehen und stellte die Schauer ein. Somit stand einem unterhaltsamen Abend nichts mehr im Wege.
 
Text: boe
Bilder: bz