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Burgbühne noch zwei Wochen im Dienste des Zauberers
 
Theaterklause -  gemütlicher Treff im zauberhaften Ambiente
3. Juli 2012
 
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Unter den Kastanienbäumen im unteren Burghof sitzen oder beim Plausch am Bistrotisch, die Besucher der Burgbühne schätzen das zauberhafte Ambiente der „Theaterklause“. Ankommen und mit den letzten Sonnenstrahlen einen in jeder Beziehung stimmungsvollen Abend von Beginn an genießen. Das besondere Flair der Bergfeste, umgeben von Lichterketten und romantischem Kerzenlicht runden den Aufenthalt während der Pause oder am Ende zum gemütlichen Ausklang ab.
 
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In der „Theaterklause“ führt Fachfrau Ursula Röder-Huber Regie, die mit ihrem engagierten Team neben erfrischenden Getränken, herzhafte und süße Gerichte zur Stärkung bereit hält. Liebevoll zubereitet und passend zum Theaterstück bietet das kulinarische Angebot Blechmanns Leibspeise, Löwenmähne, Hexenbesen oder Totos Kraftfutter für den kleinen oder großen Hunger.
 
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Etwas Geduld ist bei der heiß begehrten Zauber-Rose angesagt, doch die knackig frische Köstlichkeit ist es wert und auch in diesem Jahr ein Renner. Unglaublich bei welchen Temperaturen in den Holzhütten die Köchinnen den Ansturm meistern und mit einem strahlenden Lächeln leckere Rosen produzieren.
 
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Ein weiterer Anziehungspunkt ist der stilvoll dekorierte Sektstand, mit schwimmenden Blüten im eisgekühlten Sektkübel. Hier verweilen die Besucher gern, genießen an den Bistrotischen die prickelnde  Flüssigkeit und fantastische Aussicht.
  
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Dezent aus dem Hintergrund mischt Benjamin Zeidler die Szenen auf der Bühne mit glanzvollen Lichteffekten und dynamischen Knallern auf. Beim Auftritt von Massákka, der bösen Hexe des Westens, sprühen dank seiner Pyrotechnik die Funken und der Zauberwald wird durch den Nebel so richtig mystisch. Gegen den Mohnblumenzauber hilft nur Schnee und selbst den liefert er bei sommerlichen Temperaturen. Mit seiner Lasershow unterstreicht er die Schönheit der Smaragdstadt und die Farben des Regenbogens dominieren beim grandiosen Schlussbild.  (siehe Titelbild)
 
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Die Wetterlage der zweiten Spielwoche mit schwülen Temperaturen forderten insbesondere Löwe, Blechmann und Hund aber auch die Hexe. Der Pelz der Tiere, die Blechmontur und das schwere Kleid steigerten die Hitze extrem, da half nur noch trinken, trinken, trinken und zum Glück machte der Kreislauf nicht schlapp. Das gesamte Team wuchs am Samstag über sich hinaus, drückende Hitze vor der Pause, zwei Regenunterbrechungen danach und die Akteure spielten nahtlos da weiter, wo sie zuvor unterbrochen hatten.
 
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Das Publikum war vor Begeisterung aus dem Häuschen und Vorsitzender Winter schwärmte: „Heute haben sie wie entfesselt gespielt, das war profihaft, wie sie immer wieder in ihre Rolle rein fanden.“ Obwohl am Ende der Regen stärker wurde, gut 300 Zuschauer ließen sich das Finale nicht entgehen und dankten mit stürmischem Beifall.
 
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Eine starke Leistung liefern aber auch die Jüngsten im Team, die sich zwischen ihren Auftritten hinter der Bühne ruhig beschäftigen müssen. Ob als liebenswerte Mampfer, temperamentvolle Affen, stürmische Winde oder verzauberte Mohnblumen, sie sind im richtigen Moment am rechten Platz und tragen ihren Teil zum Gesamterfolg bei. Geduldig und liebevoll betreuen unauffällig im Hintergrund Esther Pieper, Susan Hinggis und Simone Kollerer im Wechsel die aufgeweckte Schar.
 
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Viele Helfer sind im Dienste des Zauberers und tragen zu einem fantastischen Gesamtergebnis bei. Ob auf der Bühne oder hinter den Kulissen, die Chemie stimmt und das dürfte der Schlüssel zum Erfolg sein.
 
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Die ersten zwei Juliwochenenden stehen ein weiteres Mal im Bann des Zauberers, ein Stück das Kinder wie Erwachsene begeistert. Dorothy gewinnt Freunde und gemeinsam bestehen sie jedes Abenteuer. Eine Freundschaft die nicht nur im Drehbuch steht, die Darsteller sind Freunde und spielen sich gegenseitig die Bälle zu. Für ihren Einsatz gibt es nichts Schöneres als den Applaus, dafür geben sie alles und spielen mit viel Herzblut.
 
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Die nächsten Aufführungstermine:  Freitag 6. Juli und Samstag 7. Juli sowie Samstag, 14. Juli und Sonntag, 15. Juli jeweils um 19:30 Uhr
 
Bilder: bz
Text: boe
03.07.2012