Plakat Musketiere2019 gr

DIE DREI
MUSKETIERE 2019

  
Die drei Musketiere waren die Helden ihrer Kindheit, deshalb war es Regisseurin Tanja Emmerich ein besonderes Vergnügen, daraus eine Geschichte für die Burgbühne zu machen. Für die Neuauflage nach der erfolgreichen Erstaufführung 2017 hatte sie sich viel vorgenommen, noch mehr Gefechte und Spannung, noch mehr Leidenschaft und Liebe und vor allem noch mehr ooo´s für die Zuschauer. So machte sie sich ans Werk und schrieb eine völlig neue Rahmenhandlung. Kreativen Input leistete ihr dabei Matthias Hornung und Clemens Hornung ließ seiner künstlerischen Ader freien Lauf und gestaltete ein neues Plakat. Wer einen sicheren Platz wollte, war gut beraten seine Karten im Vorverkauf oder Online-Shop zu sichern.
  

Regie:

Regisseurin Tanja Emmerich ist mit der Neufassung eine kaum für möglich gehaltene Steigerung gelungen.

Zusammen mit Co-Regisseurin Manuela Büch versteht sie es, das Ensemble zum Brennen zu bringen, eine Leidenschaft die sie auf der Bühne gekonnt ausleben.
   

Regie

  
Berichte zum Stück:
Eine komplette Aufführung als Bildbericht
Helferfest rundet erfolgreiche Saison ab

Kinder spenden für Kinder - Scheckübergabe an Kinderhospiz „Sterntaler“
"Die drei Musketiere" - Alle Darsteller auf einen Blick
Das Herz der Musketiere schlägt auf der Burgbühne-- Premiere
Verregnete Generalprobe sorgte trotzdem für strahlende Gesichter

Drei Musketiere kehren auf die Burgbühne zurück
Filme zum Stück auf YouTube
Fechttraining
Proben und Interviews
Der Film - Die komplette Aufführung
  
Premiere01
Das Herz der Musketiere schlägt auf der Burgbühne
Darsteller prägen mit großer Spielfreude eine überzeugende Saison
  
Premiere02 Premiere03
Mit einem Auftakt nach Maß startete die Burgbühne Dilsberg in die Freilichtsaison und feierte auf der Naturbühne unterhalb der historischen Burganlage eine begeisternde Premiere. 
  
Premiere04 Premiere05
In einer Neuauflage zeigen „Die drei Musketiere“ was es heißt für Freundschaft und Zusammenhalt zu kämpfen. Packende Degenduelle, hinter-hältige Intrigen und leidenschaftliche Gefühle sorgten für spannende Unterhaltung vom Feinsten.
 
Premiere06 Premiere07
Paris erwacht, aus allen Richtungen trifft das Volk ein und wird Zeuge einer mit dem Degen ausgetragenen Auseinandersetzung zwischen der Kardinalswache und der Garde der Musketiere, die aufgelöst wird.
    
Premiere08 Premiere09
Ein dramatischer und ergreifender Auftakt, der unter anderem auch Hauptmann Treville (Rüdiger Zapf) das Leben kostet. Das Volk trauert mit einem emotionalen Lied um die Toten. Wie es weitergeht, das weiß Geschichtenerzähler Henri (Felix Gaa), der zusammen mit Élodie (Lara Seufert), Fleur (Annika Wolf) und Jeanne (Johanna Hoffmann) charmant und mit viel Esprit durch die Geschichte führt.
  
Premiere10 Premiere11
Im Palast regiert König Ludwig (Emil Dreschert), doch das eigentliche Sagen hat sein Berater, der machtbesessene Kardinal Richelieu (Matthias Dreschert).
  
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Das Herz von Königin Anna (Romie Niedermayer) schlägt für Herzog Buckingham (Nils Weitzell), der von ihrer treuen Zofe Constance (Anne Peters/Saskia Seufert) heimlich in den Palast geschleust wird, doch pflichterfüllt sagt sie ihm Lebwohl und überreicht ihm als Pfand ihrer Liebe ein Collier.
    
Premiere14 Premiere15
Das belauschen die adretten Dienstmädchen und berichten es der gerissenen Lady de Winter (Sophia Ohlhauser), die wiederum den Kardinal in Kenntnis setzt und ihn bei seiner Intrige tatkräftig unterstützt. 
   
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In der Gascogne macht sich der junge D´Artagnon (Linus Schwarzer) auf den Weg um ein Musketier zu werden. Gleich am ersten Tag in Paris gerät er in Schwierigkeiten, die zu drei Duellen hinter dem Karmeliterkloster führen.
   
Premiere18 Premiere19
 Gegner sind die Musketiere Athos (Florian Lindekugel), Aramis (Simon Winter) und Porthos (Tilmann Kramolisch), doch bevor es zum Gefecht kommt taucht „Einauge“ Rochefort (Vincent Ochs) mit seiner Wache auf, um sie zu verhaften. Doch er hat die Rechnung ohne die Musketiere gemacht, die sich nicht kampflos ergeben und am Ende die Oberhand behalten. Die drei Haudegen bewundern den Mut des Jungen und nehmen ihn mit in ihre Stube.
   
Premiere20 Premiere21
Die Zofe der Königin, die den hinterhältigen Plan von Richelieu und Lady de Winter belauscht, informiert ihre Herrin. Die Verzweiflung ist groß, jetzt sind die Musketiere gefragt, die von Constance um Hilfe gebeten werden.
    
Premiere22 Premiere23
Rochefort ist ihr gefolgt um das zu verhindern, doch er kommt zu spät, die Musketiere sind bereits auf dem Weg nach England zu Lord Buckingham. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn auch Lady de Winter wurde nach England geschickt, um das Collier nicht aus dem Auge zu lassen.
   
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Gelingt es den Musketiere ihren Auftrag rechtzeitig zu erledigen? Den Ausgang kann man an den nächsten drei Wochenenden auf der Burgbühne live verfolgen. Die Burgbühne begeisterte mit einer ebenso spannenden wie unterhaltsamen Aufführung.
 
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Nach einem faszinierenden Feuerwerk und stürmischem Applaus verabschieden sich die Darsteller mit einem bewegenden französischen Wiegelied, live gesungen und von Thomas Gorny (Gitarre) und Thomas Ochs (Querflöte) begleitet.
    
Premiere27 Premiere28
Eine überzeugende Gesamtleistung der Darsteller, zu der auch ein glänzend aufgelegtes Volk beiträgt, das mit abwechslungsreichen Szenen aus dem Pariser Leben Akzente setzt. 
   
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Grandiose Degenfechte und gekonnte Stunts lassen die Zuschauer mitfiebern und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Die drei Musketiere und D´Artagnon faszinieren getreu ihrem Motto: „Einer für alle, alle für einen.“
   
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Beachtenswert die Leistung von Felix Gaa, der als Geschichtenerzähler in verschiedene Rollen schlüpft und fast die gesamte Zeit auf der Bühne präsent ist. Und die „Bösewichte“ spielen ihre Rolle so überzeugend, dass auch sie am Ende einen herzlichen Applaus erhalten.
   
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Eine rundum gelungene Premiere, bei der die Technik (André Wolf, Simon Emmerich, Alexander Stieg, Benjamin Zeidler) für guten Ton und tolle Lichteffekte sorgte. Ein Markenzeichen der Burgbühne sind die fantastischen Kostüme von Kostümbildnerin Uschi Ess.
  
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Sowie perfekte Masken vom Team um Michaele Emmerich und Claudia Kücherer. Nicht zu vergessen das Bühnenbild, hier zauberte Finn Münch in einer Graffititechnik eine beeindruckende französische Landschaft mit riesigen Lilien und die spannungsgeladene Musik mischte Musikstudent Anselm Weber am PC zusammen.
    
Premiere37 Premiere38
Regisseurin Tanja Emmerich ist mit der Neufassung eine kaum für möglich gehaltene Steigerung gelungen. Zusammen mit Manuela Büch versteht sie es, das Ensemble zum Brennen zu bringen, eine Leidenschaft die sie auf der Bühne gekonnt ausleben.
  
Text: Beate Oemler
Bilder: Burkhard Zantopp
01.07.201